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Therapien > Haupttherapien > Cellsymbiosistherapie > Ernährungstherapie
Ernährung
Die Hauptkrankheitsursache ist eine Fehlernährung
Wie sie auch im Kapitel Übersäuerung lesen können, spielt die Ernährung eine bedeutende Rolle den Körper gesund zu erhalten.
Hier nenne ich einige Lebensmittel, die einen starken Zusammenhang zur Übersäuerung haben.
Gepökeltes Fleisch und Käse enthalten Salpetersäure
Getreide (Weißmehl, Roggen, Dinkel, Hafer Gerste) enthalten Essig und Phytinsäure. Phytinsäure blockiert die Mineralstoffaufnahme im Blut.
Weißer Industriezucker übersäuert extrem und ist Humus für die Pilze.
Tierische Eiweiße ist eine weitere stark übersäuernde Nahrung
(Käse, Milch, Buttermilch, Yoghurt, Quark)
Kohlensäure in Getränken wirkt übersäuernd
Coca Cola enthält Phosphorsäure
Wein enthält Schwefelsäure
Kaffee und schwarzer Tee übersäuern durch Chlorogensäure und Gerbsäure.
Nikotin übersäuert sehr stark durch die Nikotinsäure.
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Fleisch und Fisch sind notwendige Lieferanten von essentiellen Aminosäuren.
Aminosäuren sind lebensnotwendig und müssen in ausreichenden Mengen zugeführt werden.
Fisch ist dem Fleisch auf jeden Fall vorzuziehen. Essen Sie möglichst kein Schweinefleisch.
Erschöpfungszustände, Immunschwäche, Infektionen oder Entzündungen können ein Grund von Eiweiß oder Eisenmangel sein.
Lebensmittel, die einen starken Basenüberschuss haben:
Salate, Gemüse, Kartoffeln und Obst
Es gibt Menschen, die keine Rohkost vertragen. Starke Blähungen sind ein Hinweis darauf. Bei Gärungsprozessen wird Alkohol gebildet und dieser führt zur Selbstvergiftung.
Kochen oder dünsten Sie das Obst und Gemüse, um es richtig verdauen zu können. Kauen Sie jeden Bissen 30 Mal.
Essen Sie nie zu viele verschiedene Nahrungsmittel gleichzeitig, um die Verdauung zu erleichtern.
Sie tun sich selbst einen Gefallen, wenn Sie nur Salat und Fleisch essen oder Gemüse. Natürlich können Sie auch Kartoffeln oder glutenfreie Nudeln dazu essen, wenn Sie keine Verdauungsprobleme haben. Essen Sie 2x am Tag eine gekochte Mahlzeit.
Achten Sie bitte auf alles, wo natürliche Aromen verwendet wurden, diese werden fast ausschließlich aus Schimmelpilzen produziert. Wir glauben, dass sie auch stark Allergie fördernd sind.
Versuchen Sie Nahrungsmittel zu kaufen, die wenig oder am besten keine Zusatzstoffe enthalten.
Auf Grund einer Antikörper und Allergiediagnostik durch den Pro Immun M Test und einiger Übersäuerungsuntersuchungen, kann Ihnen ein Ernährungsplan erstellt werden, der Ihrem Organismus helfen wird, sich zu erholen und zu heilen.
Was sie nicht essen sollten: Zucker
Wenn eine Darmerkrankung besteht, sollte der Zuckerkonsum auf ein Minimum reduziert werden. Zucker ist für Gärungsbakterien der Hauptenergieträger. Verzichten Sie auf alles, was Zucker enthält, wie: Schokolade, Kuchen, Gebäck, Eiscreme, süße Getränke u.s.w.
So schlimm das auch für sie sein mag. Zucker ist die Nahrungsgrundlage für die krankmachenden Bakterien, so dass sich diese stark vermehren und wieder Gifte bilden. Die schlechten Bakterien können nur zurückgedrängt werden ohne Zuckerkonsum. Sobald wieder Zucker gegessen wird, vermehren sich diese wieder.
Wenn Sie einmal darauf achten, werden Sie feststellen, dass in fast allen industriell verarbeiteten Nahrungsmitteln eine große Menge an verstecktem Zucker enthalten ist. Milch
Die Milch gilt als wertvolles nahrhaftes Nahrungsmittel. Ein gesunder Mensch kann in Maßen Vollmilch konsumieren. Für einen übersäuerten Patienten ist die Milch hingegen ungeeignet. Wenn wir unbehandelte Vollmilch stehen lassen, wird sie durch Bakterien sauer. Behandelte Milch verfault. Das gleiche passiert in unserem Darm. Da wir keine Wiederkäuer sind, besitzen wir auch die notwendigen Verdauungsenzyme, wie das Labferment nicht, um das Milcheiweiß aufzuspalten. Teile des Milcheiweiß gelangen unverdaut in den Darm und werden durch Fäulnisgärung aufgespalten. Dabei wird Säure produziert. Auch Osteoporosepatienten sollten aus diesem Grund keine Milch trinken. Durch die anfallende Säure wird wieder Kalzium aus dem Knochen freigesetzt, um die Säure abzubauen und zu neutralisieren. Auch im Mund bilden die Bakterien Kariessäure, welche Kalzium aus dem Zahnschmelz lösen. Kalzium ist das am häufigsten vorkommende Mineral und somit in fast allen Lebensmitteln enthalten. Konservierungsstoffe
Diese Stoffe werden bestimmten Nahrungsmitteln zugesetzt, um sie haltbar zu machen. Konservierungsstoffe richten sich gegen Bakterien, d.h. auch gegen unsere Darmflora. Sie hemmen im Lebensmittel das bakterielle Wachstum. Das gleiche bewirken sie auch im Darm. Fast alle Fast food Produkte sind konserviert. Konservierungsstoffe greifen sogar die Darmflora an und machen den Darm durchlässig. Alle E200 bis E299 sind Konservierungsstoffe. Eine Liste können Sie bei uns anfordern. Verwenden Sie keine fertigen Soßen, Ketchup oder Mayonnaisen. Selbst gemachte Mayonnaise hält einen Tag im Kühlschrank, die in der Dose ein ganzes Jahr oder länger??? Hefe
Frische Hefeprodukte fördern die Gärung und sollten daher vermieden werden. Essen Sie entweder hefefreies Brot oder lagern Sie dieses wenigstens 2 Tage. Getreide und Brot
Bei einer bestehenden Darmerkrankung ist es nicht ratsam, rohes Getreide in Form von Müsli oder Frischkornbrei zu essen, da dieses meist zu Gärung und damit zu Übersäuerung führt. Am Anfang wäre es von Vorteil, glutenfreies Getreide zu essen, wie Buchweizen, Amaranth oder Quinoa. Kein Fastfood
Fastfood ist fast immer konserviert. Essen Sie keine fertigen Fleischgerichte. Dosenfleisch, Dosenfisch oder Wurstwaren sind fast immer mit Konservierungsmitteln belastet. Nehmen Sie z.B. eine Scheibe Wurst, sie wird nicht mehr so schnell schlecht, sie trocknet nur aus. Die Bakterien fühlen sich "sicher" auf diesem Stückchen Wurst nicht mehr wohl. Kohl und Hülsenfrüchte
Essen Sie diese nur in Maßen, so dass es nicht zur Gärung kommt. Die weiche Rohkost wie z.B. Salatblätter enthalten viel Stärke (gebundene Zuckerstoffe) und sollten deshalb eingeschränkt gegessen werden, da diese im Darm durch Fäulnisbakterien gespalten werden und somit zur Übersäuerung beitragen.
Was Sie essen dürfen
Kartoffeln
Reis
Nudeln
Eier
Fleisch (wenig Schweinefleisch)
Fisch
Obst (aber auf Gärung achten)
Harte Rohkost
Gekochtes Getreide
Brot ohne Hefe
Milchprodukte wie Molke, Sahne, Butter in Maßen
Gemüse in jeglicher Form
Essen Sie frisches Obst, Gemüse und Kräuter. Reduzieren Sie Fleisch und essen dafür mehr Fisch. Trinken Sie ausreichend Wasser, wenigstens 2l bei 75kg Körpergewicht. Verwenden Sie kalt gepresstes Olivenöl. Aber nicht erhitzen!!! sonst entwickeln sich Giftstoffe.
Zuerst wird es Ihnen möglicherweise schwer fallen die Ernährung umzustellen, aber keine Sorge, bald sind die neuen Produkte sicher eingeprägt.
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