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Die deutsche Akademie für EDTA - Chelat – Therapie e.V. informiert:
www.chelat.biz/DACT_information.html
 
Hier lesen Sie die Texte der Akademie!
 
Die Chelat-Therapie eröffnet neue Wege in der Behandlung von degenerativen Gefäßerkrankungen.
 

Was bedeutet das Wort Chelat?
 

Chelat ist Griechisch und bedeutet Krebszange. Ein Metallion wird in eine chemische Ringstruktur eingebunden und verlässt den Körper auf natürlichem Weg mit dem toxischen Metallion. Alfred Werner erhielt 1913 den Nobelpreis in anorganischer Chemie für diese Entdeckung.
Die Chelattherapie ist als Entgiftungsverfahren für Bleivergiftungen von der Schulmedizin anerkannt.  Wir befreien den Körper von Metallen, das ist alles.

Die Karriere der Chelattherapie!

Metalle, wie Calcium, Blei oder Eisen aus Wasser zu entfernen ist von großem Nutzen, da es zur Qualitätssteigerung bei der Herstellung von Produkten dient.   
Die Länge unserer Blutgefäße beträgt etwa 100.00 km - das entspricht dem 2 1/2 -fachen Erdumfang am Äquator. Wenn man die Kapillargefäße, die meist nicht gut mit Blut versorgt werden, dazuzählt, so kommt man auf 400 000km. Das entspricht dem Abstand von der Erde zum Mond. Damit die Durchblutung intakt bleib, ist eine prophylaktische Chelattherapie möglich.
 
Wie entsteht die Arterienverkalkung?
 
Die größten Risikofaktoren für die Entstehung der Arterienverkalkung oder Arteriosklerose sind: Rauchen, Bluthochdruck, hohe Blutfettwerte, Fehlernährung, Bewegungsmangel, Stress, Diabetes mell. und die Belastung mit Umweltgiften und Schwermetallen.
Es gibt jedoch Menschen, die keine der oben aufgeführten Risikofaktoren aufweisen, sehr gesundheitsbewusst leben und trotzdem eine ausgeprägte Arteriosklerose entwickeln. Bei diesen Menschen liegen häufig Fettstoffwechselstörungen vom Fredrickson-Typ I a vor (hohe Cholesterinwerte bei normalen Triglyceriden). Diese Krankheit (LDL-Rezeptor-Defekt) ist ererbt und führt zu einem höheren Risiko, eine degenerative Gefäßerkrankung zu entwickeln, wie z.B. eine koronare Herzerkrankung.
 
Wie entstehen arteriosklerotische Ablagerungen (Plaques)?
 
Außer den genetischen Defekten im Fettstoffwechsel können aber auch noch die Entgiftungsenzyme (z.B. SOD1, SOD2, GST M1, P1, T1, NAT 1-2) defekt angelegt sein oder gänzlich fehlen. Das führt zur Anhäufung von Metallen und Toxinen im Organismus. Freie Radikale entstehen im Übermaß (oxidativer Stress), diese verursachen Zellmembran-schädigungen (- auch in den Innenwänden der Arterien -) und den Einstrom von Kalzium in die Zellen. Hierdurch entstehen kleine Verletzungen, Cholesterin kann in die Artereinwände eindringen, dort oxidieren und den Anfang einer arteriosklerotischen Ablagerung bewirken. Die Plaquebildung beginnt.
Durch die Gefäßverengungen kommt es zu Durchblutungsstörungen. Organe und Gewebe können nicht mehr ausreichend mit Sauerstoff und Nahrung versorgt werden und die Stoffwechselprodukte können nicht mehr abtransportiert werden. Die Entgiftung verlangsamt sich, der Stoffwechsel in dem betroffenen Gebiet bricht zusammen - ein partieller Zelltod ist die Folge.
Erst wenn Blutgefäße bereits zwischen 70 % bis 90% verstopft sind, entstehen für die Patienten oft die ersten Symptome einer arteriosklerotischen Gefäßerkrankung. Das kann sich äußern in Druckschmerz auf der Brust bei angina pectoris, Nachlassen der intellektuellen Leistung oder Schwindel bei Durchblutungsstörungen im Kopf, oder in einer Verkürzung der schmerzfreien Gehstrecke und Wadenkrämpfen bei peripheren Gefäßverschlüssen der Beine.
 
Es drohen Herzinfarkt, Schlaganfall oder Amputation.
 
Durch Operation wird nur jeweils die Ausprägung der arteriosklerotischen Grunderkrankung behandelt. Es wird am Symptom kuriert. Manche Operationen sind notwendig und lebensrettend - sehr viele Operationen sind jedoch mit der EDTA-Chelat-Therapie vermeidbar!