•  •  •     Gerne informieren wir Sie kostenfrei über unsere Tätigkeit in Bezug auf Ihr Anliegen!      •  •  •     Kostenloses Patienteninformationstelefon: 0049-8531-317890     •  •  •  
Navigationslinks überspringenTherapien > Haupttherapien > Schwermetallausleitung > EDTA Heilverfahren
 
Die deutsche Akademie für EDTA - Chelat – Therapie e.V. informiert:
www.chelat.biz/DACT_information.html
 
Hier lesen Sie die Texte der Akademie!
 
 
Die EDTA-Chelat-Therapie kombiniert mit DMSA zur Schwermetallentgiftung
 
 
Ist ein ambulantes Heilverfahren, bei dem die synthetisch hergestellte Aminosäure Ethylene Diamine Tetra Acetic Acid (EDTA) zusammen mit bestimmten Vitaminen und Mineralien als intravenöse Infusion verabreicht wird. Es ist ein Prozess, der mehrere Stunden dauert. Während die Lösung mit dem Chelatbildner EDTA langsam durch die etwa 100.000 km Blutgefäße zirkuliert, werden Metallionen zusammen mit anderen Bestandteilen der Plaques geschnappt, in eine heterocyclische Ringstruktur eingeschlossen und zusammen mit dem EDTA über die Nieren ausgeschieden.
Die EDTA-Chelat-Therapie entgiftet den Körper von toxischen Metallen aus Atemluft, Trinkwasser, Nahrung, Zigarettenrauch, Kosmetika, Zahnmetallen (Amalgam, Palladium) und vielen anderen Umweltgiften, die wir in unseren Körper aufnehmen und im Falle von fehlenden oder defekten Entgiftungsenzymen (wie oben beschrieben) im Organismus ansammeln. Indem die metallischen Katalysatoren gebunden und ausgeschieden werden, reduziert sich der Angriff der Freien Radikale auf die Zellen (oxidativer Stress). So kann die Arteriosklerose gestoppt werden, Plaques abgebaut werden, die Elastizität der Arterien kann verbessert werden, die Kalziumüberladung abgebaut werden und dadurch die normale Zellfunktion wieder hergestellt werden. Bei Quecksilberansammlungen und Kinderbehandlung wir die Therapie durch orale Gaben von DMSA kombiniert oder ersetzt.

Vergrößern wir den Durchmesser der Gefäße um nur 19 %, bewirkt das wie eine Verdoppelung der Durchblutung. (Hagen-Poiseuille´sches Gesetz). In einem Gefäß mit turbulentem Fluß (in der Umgebung eines arteriosklerotischen Plaques) wird die Verdoppelung der Durchblutung schon durch einen Anstieg des Durchmessers um 10% erreicht.

Vorbeugen ist besser als Heilen. EDTA-Chelat-Therapie als PRÄVENTION
 
Bei der Arteriosklerose sind alle Blutgefäße betroffen. Viele dieser Blutgefäße sind mikroskopisch klein und die Veränderungen im Durchmesser durch eine Angiographie nicht meßbar. Das ist auch der Grund dafür, dass Patienten nach der erfolgreichen EDTA-Chelat-Therapie trotz eines guten Befindens keine guten Befunde bei einer Kontrolle vorweisen kann. In diesem Bereich gilt das Befinden des Patienten mehr, als die klinische Befundung.
 
Kontraindikation für die EDTA-Chelat-Therapie sind:

• Schwere Nieren- und Leberinsuffizeinz
• Dekompensierte Herzinsuffizienz
• Schwere Herzrytmusstörungen(Lown IV)
• Ausgedehntes Aneurysma
• Und als theoretisches Risiko:
• Zustand nach Lungentuberkulose.